Die Gesichter der Frühen Hilfen im Landkreis Leipzig

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Landkreis. Familienhebammen, Sozialpädagogen, Familienpaten, Familienbildung und die Begrüßungsbesuche: Das alles steht für die Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ als Teil des präventiven Kinderschutzes im Landkreis Leipzig. Seit 2007 gibt es das „Netzwerk für Kinderschutz“ im Landkreis Leipzig. Über das Netzwerk konnten verlässliche Strukturen geschaffen werden, so dass die verschiedenen Professionen, die beruflich mit Kindern Kontakt haben, im Bedarfsfall eng zusammen arbeiten können. Das Netzwerk umfasst z.B. Kinderkliniken ebenso wie Polizei, Bildungsagentur, Vereine und Beratungsstellen. Das Netzwerk für Kinderschutz organisiert fachliche Weiterbildungen und Arbeitskreise und fördert den Austausch zum Thema Kinderschutz. Ein wichtiger Punkt ist es, die Öffentlichkeit für das Wohlergehen der Kinder zu sensibilisiert. Seit 2013 wurden mit Hilfe der Bundesinitiative „Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen“ neue Angebote wie die Begleitung durch Familienhebammen, erweiterte Familienbildungsangebote und ehrenamtliche Unterstützung für Familien auf- und ausgebaut. Dadurch gelang auch der Brückenschlag zwischen Sozialarbeit und Gesundheitswesen.Vertreterinnen der Familienhebammen, Familienpaten, Familienberatungsstellen und des Jugendamtes haben die verschiedenen „Standbeine“ der Frühen Hilfen im Landkreis Leipzig so aufgebaut, dass diese ineinander greifen und sich so gegenseitig Stabilität und Halt geben. Die Ausstellung ist im Landratsamt in Borna zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen.

Quelle: PM

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