Grimma Kompakt 08.05.2015

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Schließtag Stadtverwaltung/Gemeindewahlausschuss tagt/Ausbau Wirtschaftsweg Rotsteg/Buswendeschleife in Beiersdorf wird erneuert/Miteinander in Bewegung Schließtag Stadtverwaltung

Grimma. Die Stadtverwaltung samt Bürgerbüros und Außenstellen in Nerchau, Mutzschen und Dürrweitzschen bleiben am Freitag, 15. Mai und Sonnabend, 16. Mai geschlossen. Ab Montag, 18. Mai stehen die Mitarbeiter der Verwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Das zentrale Bürgerbüro in Grimma ist dann wieder montags von 09.00 bis 16.00 Uhr, dienstags von 09.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags von 09.00 bis 17.00 Uhr sowie freitags und sonnabends von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.



Gemeindewahlausschuss tagt

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Grimma. Am Mittwoch, 13. Mai, tagt der Gemeindewahlausschuss. Ab 09.30 Uhr findet im Kleinen Sitzungszimmer des Rathauses am Markt 27 die öffentliche Sitzung statt. Gemeindewahlausschussvorsitzende Kerstin Ulbricht informiert über die eingereichten Wahlvorschläge zur Oberbürgermeisterwahl 2015. Im Anschluss erfolgt die Beschlussfassung über die Zulassung der Wahlvorschläge.


Ausbau Wirtschaftsweg Rotsteg

Großbothen. Der Wirtschaftsweg ab Anschluss Rotsteg zwischen Großbothen und Kleinbothen wird überholt. Die Asphaltdeckschicht wird komplett erneuert. Eine Vollsperrung des Weges ist notwendig. Die Arbeiten starteten am 06. Mai. Wenn alles nach Plan läuft, soll die Sanierung bis 19. Juni abgeschlossen sein. Die Sanierung erfolgt im Rahmen der ländlichen Neuordnung und wird zu 90 Prozent vom Freistaat Sachsen gefördert. Die Kommune trägt die restlichen zehn Prozent. Der Ausbau kostet rund 66.000 Euro.

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Buswendeschleife wird erneuert

Beiersdorf. Der Ausbau der Kanalisation in der Seelingstädter Straße in Beiersdorf macht die Erneuerung der Buswendeschleife nötig. Ab 18. Mai wird der Wendehammer komplett gesperrt. Der Bus hält ab Montag in der Klingaer Straße, Höhe der ehemaligen MTS-Station. Planmäßig sollen die Arbeiten bis 03. Juli abgeschlossen sein.



Miteinander in Bewegung

Grimma. Die Seume-Turnhalle wurde kürzlich für die WaldWerkStatt+ zum Einsatzort, Klassenraum und Trainingsfeld. Hier trug die Jugendberufshilfe der Diakonie Leipziger Land gemeinsam mit Sportlern vom Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. und vom AWO-Projekt Futura den Fußball-Volleyball- Cup 2015 aus. Schon länger gab es bei der WaldWerkStatt+ die Idee, zusammen mit anderen Jugendberufshilfeprojekten etwas auf die Beine zu stellen und zum Wettkampf einzuladen. „Sport ist eine gute Plattform, um miteinander in Bewegung zu kommen“, sagt Nicole Möller, Projektleiterin der WaldWerkStatt+. „Manche können keine zehn Minuten still sitzen“, weiß Marko Lungwitz, stellvertretender Projektleiter, „Körper und Geist hängen einfach zusammen“. Die Wettkampf-Stimmung motiviert und Jugendliche, die bisher mit Erfolgserlebnissen nicht wirklich verwöhnt worden sind, feiern Siege – oder müssen eben lernen, auch mit Niederlagen umzugehen und fair zu verlieren. „Hauptsache, wir sind dabei“, sagt Christian ganz locker. Die Mannschaften sind gut gemischt, man kennt sich, mit dabei auch Freunde und Betreuerkinder. Damit alle auf ihre Kosten kommen, wird nicht nur gekickt, sondern auch Volleyball gespielt. Wer auf der Bank sitzt, feuert die Spieler an. „Ich finde so ein Turnier gut“, sagt Michel. Da könne man mal richtig „seine Energie rauslassen“. Nach einem fairen Wettkampf wurden die Spieler der AWO als Sieger geehrt. Alle Teilnehmer des Turniers freuen sich schon auf eine Rückrunde und sind gespannt, wer den Wanderpokal das nächste Mal als Sieger in den Händen hält. Die WaldWerkStatt+ richtet sich an Jugendliche ohne Lehrstelle, ohne Schulabschluss und Arbeitsplatz. Mit praktischen Einsätzen, Stützunterricht, sozialem Kompetenztraining und viel Zuwendung sollen sie durch das Jugendberufshilfeprojekt ins Leben begleitet und an den Arbeitsalltag herangeführt werden.

 

Quelle: PM Stadt Grimma

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