Ukraine-Krieg: Großer Andrang bei Spendensammlung der Großbothener Kameraden

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Alle Spenden werden sortiert und abgepackt. Fotos: Sören Müller

Grimma/Großbothen. Am Samstag sammelten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großbothen Spenden für die Ukraine.

Die Kameraden der Feuerwehr Großbothen haben am Samstag für die Ukraine Spenden gesammelt. Die Hilfe sollte laut einem Aufruf der Kameraden direkt in die Ukraine gehen. Der Andrang war riesig resümierte Jennifer Kutscher von der Feuerwehr Großbothen. „Wir hatten gleich am Anfang einen enormen Zulauf. Großspender aber vor allem private Leute folgten unserem Aufruf in den sozialen Netzwerken“.

Die Kameradinnen Jennifer Kutscher und Stephanie Krempin nahmen die Spenden an, weitere Kameraden und auch die Jugendfeuerwehr kümmerten sich um die Sortierung.

Unter Anderem wurden vor allem medizinische Artikel, Hygieneartikel, Schlafsäcke oder auch Fertigessen gesammelt. „Wir sortieren die Artikel jetzt noch entsprechend und bringen das Spendengut dann nach Leipzig zu einer zentralen Sammelstelle am Kohlrabizirkus. Von da aus werden die Spenden mit LKW direkt in die Ukraine gebracht„, erklärte Feuerwehrkamerad Rudi Heinich. „Die schlimmen Bilder des Krieges in den Medien machten uns fassungslos. Uns war wichtig direkt zu helfen. Wir bedanken uns vielmals bei allen Spendern und natürlich bei unseren Kameraden die die Aktion mitgetragen und unterstützt haben“.

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