Buttersäureverdacht im Wohnhaus

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Grimma. Viertel Elf wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei nach Grimma Süd alarmiert.

In dem Wohnhaus in der Gabelsberger Straße hatte es vor nicht mal zwei Wochen durch Brandstiftung im Keller gebrannt, umso größer war nun die Sorge hier wieder Opfer von Kriminelen zu werden. Im Wohnhaus machte sich ein übler Geruch breit, sodass besorgte Anwohner die Feuerwehr alarmierten. Diese gingen unter Atemschutz und in Schutzanzügen zur Erkundung vor. Sie prüften einen Fahrstuhlschacht in dem die Herkunft des Geruches, welcher auf Buttersäure deutete, vermutet wurde. Kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden. Es konnte keine gefährliche Flüssigkeit oder Ähnliches festgestellt werden. Verletzt oder evakuiert wurde niemand. Die Feuerwehr belüftete das Treppenhaus und konnte gegen 11:30 Uhr zusammenpacken.

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