28.000 Tonnen Streusalz: Sachsens Autobahnmeistereien sind für Winterdienstsaison gut gerüstet

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Sachsen. Bislang ist der Freistaat Sachsen weitestgehend von Schnee verschont geblieben. Für die kommenden Tage sagen die Meteorologen nun allerdings überall im Land Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall voraus.

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Damit beginnt in den Straßen- und Autobahnmeistereien wieder der Winter-dienst. „Ob milder oder harter Winter – wir sind startklar und gut gerüstet, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien. Die Salzhallen und Silos sind gut gefüllt“, betont Verkehrsminister Martin Dulig.„Allerdings müssen sich auch die Autofahrer auf den Winter einstellen“, so der Minister. „Wer sicher ans Ziel kommen will, ohne sich und andere zu gefährden, muss Fahrzeug und Fahrstil der Wetterlage anpassen. Ich appelliere daher an alle Autofahrer, ihre Fahrzeuge wintertauglich auszurüsten und ihr Fahrverhalten der jeweiligen Situation anzupassen.“

Rund 28.000 Tonnen Salz und 950 Kubikmeter Salzsole lagern bei den sächsischen Autobahnmeistereien, die für das rund 600 Kilometer lange Autobahnnetz im Freistaat verantwortlich sind. Hinzu kommen 8.000 Tonnen Reserve für absolute Notfälle. In der letzten Winterdienstsaison wurden auf Grund der milden Witterungsbedingungen auf den Autobahnen im Freistaat gut 19.000 Tonnen Taustoffe verbraucht.Damit der Verkehr auf Sachsens Autobahnen im Winter möglichst störungs-frei rollen kann, wird das sächsische Autobahnnetz von den sieben Auto-bahnmeistereien in Chemnitz, Dresden-Hellerau, Dresden-Nickern, Döbeln, Leipzig, Plauen und Weißenberg betreut. Hier sind rund 220 Beschäftigte mit 64 Fahrzeugen bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz. Die Räum- und Streuschleifen sind so eingerichtet, dass jedes Autobahnteilstück mindestens alle drei STunden betreut wird. Vom 01. November bis 31. März gilt der Winterdienstplan.

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