Fünf Tipps für gelungene Selfie-Schnappschüsse aus dem Urlaub Individuell, schnell und günstig: Fotogrüße als Alternative zur Postkarte

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Zur Postkarte greifen immer weniger Urlauber: Heute erhalten die Lieben daheim in Echtzeit einen fotografierten Urlaubsgruß – laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Telefónica verschicken inzwischen 35 Prozent aller Deutschen ihre Urlaubsgrüße digital per Smartphone oder Tablet. Ganz oben in der Gunst der Urlauber stehen Selbstportraits mit dem Smartphone – sogenannte Selfies. Ob am ausgestreckten Arm oder vom festen Selfie-Stick aus fotografiert: Die Aufnahmen lassen sich mit dem digitalen Alleskönner Smartphone direkt verschicken oder auf Social Media-Plattformen posten. Hier gibt es fünf Tipps für gelungene Schnappschüsse.

Mit Abstand fotografieren

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Die erste Empfehlung lautet: auf den Hintergrund achten. Smartphone-Linsen weisen eine enorm große Schärfentiefe auf, auch das Gebäude im Hintergrund verschwimmt somit nicht. Daher sollte man bei Selfie-Motiven ein passendes, nicht zu unruhiges Umfeld wählen. Der zweite Tipp: Etwas Abstand kann nicht schaden. Wer das Smartphone zu nah ans Gesicht hält, riskiert unschöne Perspektiven und verzerrte Proportionen. Tipp Nummer drei: Die eigene Schokoladenseite finden. Abhängig auch von der Frisur wirkt bei den meisten eine Gesichtshälfte vorteilhafter als die andere.Fotogruß als günstige Alternative zur Postkarte

Beim vierten Tipp geht es um die Kosten: Mit dem richtigen Auslandstarif ist das Versenden des Selfies so günstig wie Zuhause. Smartphone-Benutzer sollten sich daher vor dem Urlaub über passende Tarife und Optionen informieren. Beim Anbieter O2 ist beispielsweise in einigen Tarifen eine EU-weite Roamingflat für die mobile Internetnutzung und Telefonie enthalten. Und Kunden von Base mit einem All-in-Tarif können die „EU-Reiseflat“ hinzubuchen. Für Nutzer anderer Tarife gibt es wiederum Volumenpakete für Daten und Telefonie. Mehr Informationen dazu im Internet oder im Handel. Der fünfte Tipp für gelungene Selfies: Licht ist alles. Auch Smartphone-Kameras brauchen gute Lichtverhältnisse. Deshalb sollte man nicht gegen die Sonne fotografieren und in Innenräumen nach Bedarf den eingebauten Blitz aktivieren. Etwas Nachbearbeitung darf sein

Spontan, aber nicht unvorteilhaft: So sollen Selfies wirken. Da ist etwas Nachbearbeitung durchaus erlaubt. Bei den meisten Smartphones gehören passende Foto-Apps mit vielen Einstellmöglichkeiten schon zur Basis-Ausstattung. Ein Fingertipp und digitale Filter geben dem Schnappschuss einen vollkommen neuen Look. Ein Farbfoto in ein Schwarz-Weiß-Motiv zu verwandeln, schafft eine besondere Aura – und kleine optische Makel fallen nicht mehr so stark auf. Für einen lässigen Look sorgen Filter, die dem Foto zum Beispiel eine Polaroid- oder Vintage-Optik verleihen. Und wer möchte, kann das Selbstportrait sogar in den Comic-Stil verwandeln. (djd/pt) 

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