Hochzeitsstadt-Initiative erarbeitet Faltblatt

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Symbolbild/pixabay

Grimma. Die romantische Muldestadt möchte sich als Hochzeitstadt einen Namen machen. Denn der schönste Tag im Leben verdient die schönste Kulisse.

Der Arbeitskreis „Hochzeitstadt Grimma“ arbeitet derzeit an der Umsetzung der Idee. Ein erster Schritt ist es, Dienstleistungen, Locations und Gewerbetreibende, die etwas mit Heiraten am Hut haben, als Gemeinschaft vorzustellen. Ein Faltblatt soll für den Verbund werben. Geplant ist, dass der zehnseitige Flyer Auskunft über Kontaktdaten und Angebot der Partner gibt. Die Trauorte, Locations, Dienstleister und Geschäfte sind auf einer Doppelseite des Flyers im übersichtlichen Stadtplan mit ihren Standorten dargestellt. Das Heftchen wird in einer Auflage von 5.000 Stück gedruckt und erstmalig am Stand der „Hochzeitstadt Grimma“ zum Autofrühling am 25. April auf dem Markt verteilt.

Wer im Flyer erscheinen möchte, kann sich noch bis zum 6. März melden. Telefonische Anmeldungen sind unter der Rufnummer 03437/ 98 58 215 möglich. Der Arbeitskreis „Hochzeitsstadt Grimma“ trifft sich am Dienstag, 25. Februar, 18.30 Uhr im kleinen Sitzungszimmer des Rathauses, Markt 27. In dieser Runde wird die Kampagne genauer vorgestellt.

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Hintergrund: Grimma erhielt im City-Wettbewerb „Ab in die Mitte“ für den Beitrag „Hochzeitsstadt Grimma“ gleich zwei Preise im Gesamtwert von 35.000 Euro. Der 3. Preis  ist mit 10.000 Euro dotiert. Für das Projekt erhielt die Stadt zusätzlich den Sonderpreis „Außenwerbung“ der Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH im Wert von 25.000 Euro. Das Urteil wurde von der Jury so begründet: „Stärken stärken – getreu dieses Mottos fokussiert sich die Stadt Grimma auf das Thema Heiraten.

Mit der Dachmarke „Hochzeitsstadt Grimma“ finden die Gewerbetreibenden einen kreativen Ansatz, die vielen Angebote und Dienstleistungen gebündelt zu vermarkten, online wie offline.  Mit der Vielfalt der Angebote wird einerseits das Image der Stadt gezielt gefördert und gleichzeitig das Zusammenwirken lokaler Akteure innerhalb der Stadt nachhaltig gestärkt.“

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