Schwerer Sturm am Montag immer wahrscheinlicher!

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Sturmtief „Herwart“ hatte im Landkreis 2017 erhebliche Schäden verursacht Foto: Sören Müller

Sachsen. Recht einheitlich berechneten die aktuellen Wettermodelle für kommende Woche Sturmgefahr.  (Wir hatten berichtet) Wie sieht s aktuell aus?

Ein Hochdruckgebiet bringt ab Mittwoch von Westen ersteinmal Wetterberuhigung. Das Hoch wird uns dann bis etwa Freitag mit teils frostigen Nächten und nicht mehr ganz so milder Luft beschäftigen. Ab dem Wochenende geraten wir dann wieder unter Tiefdruckeinfluss. Dabei kann es bis Montag wieder mildere Atlantikluft geben. Die Wettermodelle berechnen nach wie vor sehr einheitlich den Jetstream genau über Deutschland und das heißt, dass die die Gefahr vor einem schweren Sturm immer wahrscheinlicher wird.

Mittlerweile sind sich die Metrologen auch sehr einig, dass ein Sturm in der Nacht zum Montag Deutschland überqueren wird. Vorallem könnten Boen über 100 km/h den Berufsverkehr am Montag stark beeinflussen und für Chaos sorgen.

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Wie stark der Sturm tatsächlich werden wird ist auch jetzt nocht nicht abzusehen. Dazu informierte der Deutsche Wetterdienst am Mittwochabend: „Noch ist zwischen einer „handelsüblichen“, mitunter mehrfach in einem Winter vorkommenden Sturmlage und einer ausgewachsenen Orkanlage alles möglich.“ Unter Kachelmannwetter.de kann man die aktuellen Berechnungen der Modelle vergleichen.

Grafik: Kachelmannwetter.de https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/euro/2020020600/deutschland/windboeen-3h/20200210-0600z.html

 

 

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