Stadt Leipzig und Polizei beraten zum „Tag des Einbruchschutzes“

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Symbolbild/pixabay

Leipzig. Am Freitag, 26. Oktober, können sich interessierte Leipziger im Foyer der Stadtbibliothek (Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11) ab 11 Uhr kostenlos zum Einbruchschutz informieren.

Bis 17 Uhr steht die Polizei unter anderem zu den Aspekten „sicherheitsbewusstes Verhalten“ und „Sicherungstechniken“ für Fragen zur Verfügung. Neben individueller Beratung bietet eine kleine Ausstellung zur technischen Prävention praxisnahe Informationen zum Einbruchschutz in den eigenen vier Wänden.

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Ergänzend dazu liegt umfangreiches Informationsmaterial aus. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek steht im Zusammenhang mit dem Tag des Einbruchschutzes am 28. Oktober. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ findet dieser jährlich am Tag der Zeitumstellung statt, wenn die mitteleuropäische Sommerzeit endet. Die dadurch gewonnene zusätzliche Stunde sollen die Bürger nutzen, sich über Einbruchschutz zu informieren und darüber nachzudenken, die Sicherheitsempfehlungen in ihrem Alltag umzusetzen. Die am 26. Oktober angebotene sicherheitstechnische und kostenlose Beratung der Polizei kann auf Wunsch auch direkt zu Hause erfolgen, um auf örtliche und räumliche Besonderheiten eingehen zu können. Terminvereinbarungen für die Stadt und den Landkreis Leipzig sind bei der polizeilichen Beratungsstelle, Tel. 0341 9604951, möglich.

Des Weiteren informiert der Kommunale Präventionsrat Leipzig umfangreich auf der Internetseite www.leipzig.de, unter anderem auch über Fördermöglichkeiten für Mieter und Eigentümer der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Maßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbruch finanziell unterstützt. Bereits seit dem Jahr 2015 fördert die KfW Investitionen in Maßnahmen des Einbruchschutzes. Der staatliche Investitionszuschuss wurde seitdem sukzessive ausgeweitet. Gefördert wird beispielsweise der Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster, Balkon- und Terrassentüren, der Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen oder baugebundene Assistenzsysteme wie Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder. Die Förderung ist nur dann möglich, wenn die von der KFW vorgeschriebenen technischen Mindestanforderungen erfüllt werden.

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Im Jahr 2017 reduzierten sich die polizeilich registrierten Wohnungseinbrüche in Leipzig auf 1.418 Delikte, nachdem die Zahlen bereits in den Jahren 2013 und 2015 rückläufig waren. Der Anteil der Wohnungseinbrüche an allen registrierten Straftaten in Leipzig beträgt damit 1,8 Prozent. Weitere Informationen zum Schutz vor Wohnungseinbruch gibt es auf der Internetseite des Kommunalen Präventionsrates www.leipzig.de/einbruch sowie auf www.polizei.sachsen.de.

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Foto: Archivbild

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