Stipendiaten für 2018 stehen fest – Künstlergut Prösitz kann mit großen Namen aufwarten

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Jurryauswahl Foto: Detlef Rohde

Prösitz. Was soll die Kunst in der Stadt, wenn es auf dem Lande viel schöner ist. Eine siebenköpfige Jury wählte dieser Tage die acht Künstlerinnen aus, die sich in diesem Jahr je einen Monat lang im Künstlergut Prösitz ganz mit Kind und Kegel ihrer Arbeit widmen können.

Das Stipendium, das vom Künstlergut Prösitz ausgelobt wird, ist eine kleine Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit der Künstlerinnen. Die einzige Verpflichtung, die sich daraus ergibt, ist laut Ute Hartwig-Schulz, die Verpflichtung für die Künstlerinnen, ihre Arbeiten und ihr Wirken zum Ende des Stipendiats zu einem Kunstsalon, der einmal monatlich Samstags um 15 Uhr stattfindet, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Künstlerinnen, die in diesem Jahr nach Prösitz kommen, sind in der Kunstwelt keine Unbekannten. Die Auswahl der Stipendiatinnen ist ein Querschnitt durch die Kunstwelt der gesamten Bundesrepublik und der Nachbarländer. Unter anderem sind Anna Borgmann aus dem dänischen Aarhus und die Kanadierin Marie-Eve Levasseur, die in Deutschland lebt und arbeitet, sowie Lotta Bartoschewski, die  in Palästina, Öserreich, Ungarn und Rumänien studiert hat, mit dabei.

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Anfang 2019 findet vom Künstlergut Prösitz eine gemeinsame Vernissage mit den Arbeiten der Stipendiatinnen statt, die auch in einem dazu erscheinenden Katalog veröffentlicht werden.

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