Heimatpflege und Laienmusik: Frist für Förderanträge endet am 1. Februar 2018

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symbolbild/pixabay

Sachsen. Das Kultusministerium fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die eine über die lokalen Grenzen hinausreichende Bedeutung besitzen.

Dazu zählen Projekte zur Regional- und Industriegeschichte, zu Bräuchen und Mundart, zu traditionellem Handwerk oder anderen Formen der Volkskultur. Ebenso gefördert werden Laienchöre, Laienorchester oder Laienmusikgruppen, die sich der Pflege traditionellen Liedgutes oder traditioneller Instrumentalmusik widmen.

„Die Förderung soll dazu beitragen, dass das Wissen um die sächsische Geschichte an die nachwachsenden Generationen weitergebenen wird. Außerdem wollen wir damit die ehrenamtliche Arbeit der vielen Hobbyforscher und Laienmusiker würdigen“, betont Kultusminister Christian Piwarz.

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Finanziert werden in der Regel bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. 2017 hatte das Kultusministerium Projekte im Umfang von rund 74.000 Euro gefördert.

Einzureichen sind die entsprechenden Anträge bis zum 1. Februar 2018 bei der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz. Informationen zur Förderrichtlinie sind im Internet abrufbar unter: www.bildung.sachsen.de/ Heimatpflege .

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