Fassadensanierung am Jagdhaus Kössern fast abgeschlossen

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Kössern. Freie Sicht auf das Jagdhaus Kössern. Die Gerüste wurden zurückgebaut und die aufwendige Fassadensanierung bis auf den Sockel weitestgehend abgeschlossen. Bevor die neue Farbe an die Außenhülle kam, wurden die dringlichsten Maßnahmen realisiert. Diese beinhalteten die Beseitigung von Schäden und Schadenspotential am Dach, die Verlegung der Heizungsanlage in das Dachgeschoss und die Umsetzung aktueller Anforderungen des Brandschutzes. Der alte Heizungskeller wurde zurückgebaut. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 295.000 Euro. Von den förderfähigen Gesamtkosten trugen das Sächsische Kunstministerium rund 107.000 Euro und der Kulturraum Leipziger Raum rund 27.000 Euro. Die restlichen Mittel stemmte die Stadt in Eigenleistung. Die Planungen des nächsten Bauabschnittes sind voll im Gange. Mit der Leistungsausführung wird Anfang August 2015 begonnen und der Abschluss ist bis zum Jahresende vorgesehen: der Einbau eines Treppenhauses, die Demontage der Stahlaußentreppe, die wärmeschutztechnische Verbesserung der Saaldecken, und die Instandsetzung sowie der Neueinbau der Fenster im Obergeschoss. Zur Maßnahme gehören die Voruntersuchungen zur Deckenrestauration der Saaldecken und der Bau einer biologischen Kläranlage. Für den zweiten Bauabschnitt wurden Kosten in Höhe von rund 280.000 Euro errechnet. Die Förderungen des Freistaates Sachsen und des Kulturraumes Leipziger Raum betragen etwa 140.000 Euro. Eigenmittel von 140.000 Euro trägt die Kommune.

Quelle: PM Stadt Grimma

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