Grimma: Feuerwehrkameraden retten blinden Hund aus misslischer Lage

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Fotos: Sören Müller

Grimma. Gegen 13 Uhr rückten die Grimmaer Feuerwehrkameraden zur Tierrettung in den Stadtwald aus.

Zwischen Pöppelmannbrücke und Hängebrücke war ein Hund auf der Stadtwaldseite vom Weg etwa fünf Meter tief in Richtung Mulde abgestürzt.

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Glücklicherweise fiel die Hündin, welche erblindet ist auf einen begrünten Vorsprung und blieb unverletzt. Dennoch war die Rettung alles andere als einfach.

Per Steckleiter wurde das Tier erreicht

So mussten sich die Floriansjünger und Frauchen mittels Steckleiter der Feuerwehr erst Zugang zum verunglückten Tier verschaffen. Die Rettung nach oben war aufgrund der beengten Verhältnisse nicht möglich, sodass das rettende Ufer auf der gegenüberliegenden Seite der Mulde per Schlauchboot erreicht werden musste.

Vom Vorsprung aus, ging es nochmal anderthalb Meter durch Gestrüpp nach unten zum Ufer.

Da das motorisierte Rettungsboot der Grimmaer Feuerwehr aufgrund des Niedrigwassers der Mulde nicht zum Einsatz kommen konnte, ging es ganz klassisch per Paddel und Manpower gen Anlegestelle an der Pöppelmannbrücke. Ende gut, alles gut.

Durch die niedrige Wasserführung der Mulde ging es teilweise zu Fuß durch den Fluss
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