Trebsener Unternehmen sollen besser an das überregionale Verkehrsnetz angebunden werden

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Foto: pixabay

Trebsen. Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Trebsen eine Zuwendung in Höhe von 261.080 Euro für den Ausbau der Pauschwitzer Straße zwischen Bahnhofstraße und Industriegebietsstraße bewilligt.

Die Fördermittel stellen der Bund und der Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ zur Verfügung. Die Höhe der Förderung entspricht 85 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 321.876 Euro. Die übrigen Kosten finanziert die Stadt Trebsen aus ihrem Haushalt.

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Von dem Vorhaben profitieren insbesondere die im Umfeld angesiedelten ca. 20 gewerblichen Klein- und Großunternehmen sowie Dienstleister. Diese befinden sich unter anderem im Gewerbegebiet „Pauschwitz“ und auf dem Gelände der ehemaligen Zellstofffabrik. Mit dem Straßenausbau verbessert sich deren Anschluss an das überregionale Verkehrsnetz.

Die Pauschwitzer Straße wird auf einer Länge von 365 Metern grundhaft ausgebaut. Dabei wird auch der einseitige Gehweg erneuert. In Höhe der Zufahrt zum Gewerbegebiet „Pauschwitz“ wird zudem das nicht mehr benötigte Industriegleis entfernt, welches die Pauschwitzer Straße bislang quert. Das Ausbauvorhaben ist so dimensioniert, dass sich zukünftig auch große Lastkraftwagen gefahrlos begegnen können.

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Die Pauschwitzer Straße ist im betroffenen Abschnitt stark sanierungsbedürftig. Die Fahrbahndecke weist Längs- und Querrisse auf. Die Fahrbahn hat sich zum Teil abgesenkt und die Straßenentwässerung funktioniert nur mangelhaft.

Der Straßenausbau soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

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Die staatlichen Steuermittel für die Maßnahme werden auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes zur Verfügung gestellt.

Quelle: PM Landesdirektion Sachsen

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