Grimma: Gerhard Schröder zu Besuch in der Muldestadt

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Fotos: Sören Müller

Grimma. Prominenten Besuch gabs heute in Grimma.

Altkanzler Gerhard Schröder besuchte die Perle des Muldentals am Dienstag für ein Fernsehinterview für die ZDF-Dokumentation „Ein Land, was uns zusammenhält“ (Ausstrahlungstermin am 3. Oktober, 19.30 Uhr .

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Gemeinsam mit Oberbürgermeister Matthias Berger sprach er zu 30 Jahre Wiedervereinigung. Gerhard Schröder ist aber nicht das erste Mal in Grimma gewesen. Als damaliger Bundeskanzler besuchte er Grimma nach dem verheerenden Hochwasser 2002, um sich ein Bild von der völlig verwüsteten sächsischen Kleinstadt zu machen. Er versprach damals Millionenhilfen und die kamen schlussendlich auch an. In der Flutschutzmauer sei das Geld sehr gut angelegt worden.

Am 13. August 2003, genau ein Jahr nach der Flut, weihten die Grimmaer zusammen mit dem Bundeskanzler Gerhard Schröder und Sachsens Ministerpräsidenten Georg Milbradt ihre Brücke wieder ein. Nun 17 Jahre später trafen sich Schröder und Berger erneut in Grimma. Tief beeindruckt war Schröder damals  von der Hilfsbereitschaft der Menschen. „Grimma wurde in dieser Zeit zu einem Ort, an dem das Zusammenwachsen von Ost und West besonders spürbar wurde.“, erinnerte er sich am Dienstag vor den örtlichen Pressevertretern.

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