Grimma: Wohngebäude nach Brand nicht mehr zu retten!

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Fotos: Sören Müller

Kleinbothen. Donnerstagmittag kam es im Grimmaer Ortsteil Kleinbothen zu einem Großeinsatz

Gegen 11:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Grimma, Trebsen und Großbardau in die Straße „Zu den Klippen“ alarmiert. „Als wir vor Ort eintrafen stand bereits der Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Vollbrand„, schildert der stellvertretende Kreisbrandmeister Steffen Kunze. „Wir alarmierten für die Wasserversorgung die Freiwilligen Feuerwehren aus Kleinbardau und das Tanklöschfahrzeug der Nerchauer Kameraden nach“, informierte Einsatzleiter Michael Grimm von der Grimmaer Feuerwehr.

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Mit etwa 500 Meter Schlauchweg und den zwei Tanklöschfahrzeugen aus Nerchau und Trebsen wurde die Wasserversorgung sichergestellt. „Die Schwierigkeit bei dem Einsatz war, dass wir aufgrund der weit vorangeschrittenen Brandausbreitung nicht ins Innere des Gebäudes vordringen konnten und die Brandbekämpfung nur von Außen und über die Drehleiter erfolgen musste.“ so Grimm.

Der Hausbewohner war glücklicherweise nicht im Gebäude sodass bei dem Brand niemand verletzt wurde. Im einsturzgefährdeten Gebäude selbst lagerten Solarpanel und Unrat, was die Löscharbeiten zusätzlich erschwerte. Die Bausubstanz selbst war nicht mehr zu retten was den Totalverlust des Hauses zur Folge hatte.

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Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Nach den Löscharbeiten die wohl noch bis in die Nachmittagstunden laufen werden, sollen Brandursachenermittler ihre Arbeit aufnehmen. Es wird in alle Richtungen ermittelt.

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