Eine Ausstellung – zwei Orte

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Künstlergespräch Ute Hartwig-Schulz fühlt Frank Brinkmann auf den Zahn Foto: Detlef Rohde

Grimma. Am Samstag eröffnete Malermeister Bernd Aurich um elf Uhr in der Georgenkapelle den ersten Teil der Ausstellung „SCHAU!“ von Frank Brinkmann.

Rund 50 Gäste waren in die kleine Kapelle, die seit dem Sommer ein offizieller Via Regia Begegnungsort ist, gekommen. Präsentiert werden Keramiken und Plastiken aus dem persönlichen Schaffen Frank Brinkmanns, der bisher als Leiter der Schaddelmühle über das Muldental hinaus, einen Namen hat.

Ute Kabitzsch, die als offizielle Vertreterin der Stadt Grimma die Ausstellung eröffnete, hob die Bedeutung der Kunst im ländlichen Raum hervor und würdigte das vierzig Jahre währende Wirken des Künstlers Frank Brinkmann für die Region. Musikalisch sorgten die Dresdner Musikerinnen Sarah Hesse und Marie Luise Hermann mit einem Cello und einem Hackbrett für eine Reise durch Europa.

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Anschließend zogen die Gäste von der Georgenkapelle in das knapp 12 Kilometer entfernte Künstlergut Prösitz, in der Ute Hartwig-Schulz den zweiten Teil der Ausstellung „Schau!“ eröffnete. Brinkmanns Kunst kann an beiden Ausstellungsorten noch bis zum 26. Januar betrachtet werden. Die Georgenkapelle ist jeweils an den Wochenende von 14 bis 17 Uhr geöffnet, das Künstlergut Prösitz durchgängig.

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