Baugenehmigung für den Roten Ochsen? Stand der Dinge

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Grimma. Ende November hatte Landrat Henry Graichen die Erteilung der Baugenehmigung für den Roten Ochsen angekündigt. Bis heute ist sie allerdings nicht erteilt.

Wie der Landkreis auf Anfrage mitteilt ist die Baugenehmigung noch nicht erteilt. Hintergrund sind laut Aussagen der Behörde Brandschutzgründe, die sukzessive abgestellt werden. Aktuell ist der Rote Ochse, offiziell im Dezember so eingestuft, noch eine Notunterkunft, die ohne Baugenehmigung bis zu drei Monate betrieben werden darf, wenn die Sicherheit gewährleistet ist. Daher ist derzeit das OK nur für die Unterbringung in einer Hälfte des EG erteilt. Durch die bauliche Ertüchtigung kann demnächst auch die andere Hälfte des EG noch belegt werden. Voraussichtlich wird demnächst auch das 1. OG soweit brandschutztechnisch ertüchtigt sein, dass dieses zur Unterbringung genutzt werden kann.

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Auf die Frage ob die Medien wie Strom, Wasser und Abwasser anliegen wurde uns folgendes mitgeteilt: „Die Medien liegen an. Die entsprechenden Verträge zwischen Versorger und Betreiber sind geschlossen.“ In der Heimleitung der Unterkunft gab es ebenfalls ein Wechsel auf Positionsebene. So ist der eigentliche „Heimleiter“ nun nur noch Stellvertreter des neuen Heimleiters.

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