Kontaktbörse für Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe

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Foto: Sören Müller

Grimma. „Neue Chancen nutzen“ – unter diesem Motto bietet die Arbeitgeber-Kontaktbörse am 20. März von 10 bis 14 Uhr im Rathaus Grimma Perspektiven und Wege eines Einstiegs in den ersten Arbeitsmarkt sowie in eine berufliche Ausbildung.

Das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. und das Kommunale Jobcenter des Landkreis Leipzig initiieren das Treffen bereits zum fünften Mal in der Muldestadt. Jeder Teilnehmer soll neue berufliche Chancen oder alternative Berufsbranchen kennen lernen, mit Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Kontakt treten und sich auf vakante Stellen bewerben. Zur Kontaktbörse präsentieren sich Arbeitgeber verschiedener beruflicher Branchen wie z.B. Dienstleistung, Handel, Lager, Vertrieb, Produktion, Bauwesen, Gesundheitswesen oder dem kaufmännischen Bereich sowie Zeitarbeitsfirmen.

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„Interessierte potenzielle Fachkräfte erhalten am Aktionstag Einblicke in die Tätigkeitsfelder der Unternehmen, die Zugangsvoraussetzungen sowie deren Bewerbungsanforderungen“, sagt Doreen Anders, Berufspädagogin vom Bildungs- und Sozialwerk Muldental. Ihr ist wichtig, die Zusammenarbeit mit den Betrieben aus der Region weiter auszubauen und sie bei ihrer Personalakquise zu unterstützen. Bewerbungsunterlagen können vor Ort sofort erstellt oder aktualisiert werden und an mögliche Arbeitgeber weitergereicht werden.

Wer kein Passfoto mitgebracht haben sollte, der hat an diesem Tag die Gelegenheit, sich durch einen Fotografen ins rechte Licht rücken zu lassen. Auch bietet sich die Gelegenheit, ein Bewerbungstraining durchzuführen. „Es wird für die Unternehmen in Zukunft immer schwieriger, Fachkräfte heranzuziehen und diese zu halten, das macht sich in vielen persönlichen Gesprächen mit den Firmen bemerkbar. Durch die Messen und intensiven Kooperationen mit den Betrieben, haben wir gute Kenntnisse über den jetzigen und zukünftigen Einstellungsbedarf in der Region. Diese Erfahrungen nutzen wir, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in den Eingliederungsbemühungen für unsere Region zu erreichen“, sagt Doreen Anders.

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