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Dienstag, 25 Juli 2017 12:56

Gefährlicher Autofahrer-Herbst - Während der Erntezeit drohen Risiken durch landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge

Gerade in ländlichen Gebieten sollten sich Autofahrer während der herbstlichen Erntezeit auf kritische Begegnungen mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen einstellen. Gerade in ländlichen Gebieten sollten sich Autofahrer während der herbstlichen Erntezeit auf kritische Begegnungen mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen einstellen. Foto: djd/HDI

Regenwetter, schlechte Sicht und dann fährt plötzlich ein Traktor auf die Straße. Gerade in ländlichen Gebieten sollten sich Autofahrer während der herbstlichen Erntezeit auf kritische Begegnungen mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen und auf verschmutzte Straßen einstellen.

Zu gefährlichen Situationen kann es etwa kommen, weil Signalleuchten oder Warntafeln dieser Fahrzeuge verdeckt oder nach der Feldarbeit verschmutzt sind, oder weil Leuchten oder Leitungen beschädigt beziehungsweise nicht richtig angeschlossen sind.

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Gefährlicher "toter Winkel"

"Oft schätzen aber auch gerade die Fahrer landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge die Geschwindigkeit anderer Verkehrsteilnehmer falsch ein, diese wiederum unterschätzen die Größe moderner Erntemaschinen und Gespanne", so Torsten Sauer, Leiter Produktmanagement Kraftfahrt der HDI Versicherung. Ein weiterer häufiger Fehler von Autofahrern: Sie fahren zu dicht auf die Nutzfahrzeuge auf, so dass sie sich für deren Fahrer im toten Winkel befinden. Ein Unfall beim Abbiegen des Gespanns und gleichzeitigem Überholversuch des Autofahrers ist damit fast vorprogrammiert. Unfälle mit Traktor und Co. sind auf deutschen Straßen zwar relativ selten - allerdings sind diese Unfälle häufig besonders schwer. Speziell gefährdet sind Motorradfahrer: Mehr als 20 Prozent derjenigen, die in einen schweren Unfall mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen verwickelt sind, sterben dabei.

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Schmieriger Dreck auf der Landstraße

Vor allem im Herbst sehen sich Auto- und Motorradfahrer auch mit verschmutzten Straßen konfrontiert. Die Böden sind bei Regenwetter oft aufgeweicht und die Äcker matschig. In den groben Reifenprofilen der Nutzfahrzeuge setzt sich entsprechend viel Schmutz fest. Wenn Arbeitsmaschinen oder Gespanne direkt vom Feld auf die Straße einbiegen, hinterlassen sie teils erhebliche Mengen an schmierigem Dreck. "Gerade für Motorradfahrer bilden Straßenverschmutzungen oder auch verlorene Ladung eine ernstzunehmende Unfallgefahr", warnt Torsten Sauer. Gerade bei unübersichtlicher Streckenführung sollten Motorradfahrer deshalb im Herbst besonders vorsichtig fahren.

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Vorausschauendes Fahren und automatischer Notruf

Nicht nur zur Erntezeit wird eine defensive, vorausschauende Fahrweise etwa von der HDI Versicherung belohnt. Mit dem "TankTaler" können Kunden auf Wunsch Amazon- oder Tankgutscheine "erfahren". Dazu meldet ein Stecker an der OBD2-Schnittstelle des Autos den individuellen Fahrstil des teilnehmenden Autofahrers an einen Kooperationspartner. Dieser kümmert sich auch um Gutschriften und Abrechnung. Personenbezogene Daten werden nicht an den Versicherer weitergegeben. Zusätzlich bietet der Stecker eine automatische Notruffunktion.

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Nuztfahrzeugfahrer müssen Unfallgefahren beseitigen

Fahrer landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge sollten gerade in der herbstlichen Erntezeit dafür sorgen, dass Unfallgefahren etwa durch Verunreinigungen der Landstraße so schnell wie möglich beseitigt werden. Eine grobe Reinigung der Maschinen noch auf dem Feld und das Beseitigen des gröbsten Schmutzes auf der Straße sind nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern sollten zudem auch selbstverständlich sein.

Quelle: djd

geschrieben von Redaktion/djd
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