Grimma. Zum Saisonauftakt der Sparda 2.Liga PRO 2026/2027 starteten die ESA VOLLEYS in heimischer Halle mit einer 1:3 Heimniederlage gegen die Stralsunder Wildcats.
Vor 310 Zuschauer und einer gut gefüllten Muldentalhalle starteten die Grimmaerinnen gleich mit 4 Neuzugängen in der Starting-Six. Den ersten Punkt der Saison erzielte der kanadische Neuzugang Lauryn Langley für Grimma. Die Gastgeberinnen spielten frisch auf uns erspielten bis zur Satzmitte eine Führung, dann hatten sich die Gäste von der Ostsee ans Spiel in der engen Halle gewöhnt und gleichen erstmals aus.
Die ESA VOLLEYS übernahmen wieder die Führung und brachten den Satzsieg mit 25:23 ins Ziel. Im 2.Satz übernahm Stralsund mit 5:8 die Führung und brachte ihren ersten Satzgewinn ungefährdet mit 25:18 zu Ende. Der 3.Satz, der spannendste Satz des Spiels, Stralsund schaltete auf „Volle Fahrt voraus“ und baute ihre Führung auf 10 Punkte-Vorsprung aus. Beim Stand von 19:9 glaubte keiner der treuen Zuschauer noch „ans Wunder von Grimma Süd“, doch die ESA VOLLEYS bäumten sich noch einmal auf, wehrten sogar 2 Satzbälle der Wildcats ab, mussten sich dann aber 24:26 geschlagen geben.
Leider konnte das Team von Coach Munari im vierten Satz die physischen und am Ende auch psychisch überlegenen Gäste aus Stralsund keine Paroli bieten und verlor den Satz klar mit 13:25. Zu den wertvollsten Spielerinnen des 1.Spiels wurden Moara Santos für Stralsund und Sophie Dreblow für die Gastgeberinnen gewählt. Grimmas Trainerteam bleibt jetzt bis zum 03.10.2026 etwas Zeit, an
den richtigen Stellschrauben zu drehen um das neu formierte Team abzustimmen, denn dann wartet zum 1. Auswärtsspiel, das Derby in Markkleeberg.











