Grimma. Ein motiviertes Trio ist am 3. August nicht nur in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Diese drei jungen Männer, die am Montag beim traditionellen Willkommenstag begrüßt worden sind, sollen die Niederlassung von Veolia in Grimma perspektivisch verstärken.
Da wäre Erik Romoth, der zum Umwelttechnologen für Abwasserbewirtschaftung ausgebildet und im Team der Kläranlage Grimma-Dorna eingesetzt wird. Das Wasserwerk Grimma wird für Emil Müller, der sich für eine Ausbildung zum Umwelttechnologen für Wasserversorgung entschieden hat, der zentrale Anlaufpunkt in den kommenden drei Jahren sein. Und Linus Neidert, angehender Elektroniker für Betriebstechnik, gehört fortan zur Mannschaft von Carsten Deutschbein in Podelwitz.
„Am ersten Tag prasseln natürlich sehr viele Informationen auf die jungen Leute ein. Unser Ziel ist es, ihnen etwas Nervosität zu nehmen, so dass sie bis zum Ende der Sommerferien an ihren Einsatzorten gut starten und in Ruhe ihre neuen Kollegen kennenlernen können. Ich denke, dass ist uns auch in diesem Jahr mit unserem Willkommenstag wieder gelungen“, sagt André Scheller, der die gewerblichen Azubis unter seine Fittiche nimmt und ihr Ansprechpartner bei Veolia ist. Er arbeitet im technischen Bereich der Niederlassung Grimma. Seine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik – so hieß der Beruf damals – hat auch er bei Veolia gemacht.
Der 3. August ist aber nicht nur für die Azubis ein aufregender Tage gewesen. Auch für die Veolia Wasser Deutschland GmbH: „Wir haben vor 30 Jahren unsere ersten Azubis im Unternehmen begrüßt und freuen uns, dass wir über drei Jahrzehnte lang immer wieder tolle junge Menschen zu Wasserexperten ausbilden durften“, sagt Angela Sadowski, die als Personalreferentin bei Veolia engen Kontakt zu den angehenden Fachkräften pflegt.
Die Willkommenstag-Tradition hat Veolia auch in diesem Jahr erfolgreich fortgesetzt. Im Bowling-Center im Sachsenpark Leipzig wurden die neuen Azubis am Montag begrüßt und lernten bei der Gelegenheit auch ein paar angehende Fachkräfte im zweiten und dritten Lehrjahr kennen. Hinzu kamen auch einige Ausbilder, von denen es bei Veolia insgesamt um die 50 gibt, wie Alina Patermann informiert. Sie ist Ausbildungsverantwortliche bei Veolia und froh, dass sich immer wieder Beschäftigte für den „Ausbilderschein“ interessierten, um den Nachwuchskräften von morgen das fachliche Rüstzeug ihres Berufes auf fundierte Weise vermitteln zu können. Insgesamt sind am Montag bei Veolia Wasser Deutschland acht Azubis gestartet.












