Asylunterkunft: Frau erstochen

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Borna. In einem Bornaer Asylbewerberheim in der Witznitzer Werkstraße hat ein Syrer offenbar seine Frau am Sonntag erstochen.

Die Behörden hätten den Vorfall bislang, mit der Begründung, dass sich der Vorfall innerhalb der Unterkunft und familienintern abspielte, geheim gehalten. Laut Medieninformatation soll ein Mann aus Syrien seine Frau mit einem Messer erstochen haben. Zwei Kinder des Paares hätten die Tat demnach miterleben müssen. Die Kinder befänden sich jetzt in der Obhut des Jugendamtes.

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Die Staatsanwaltschaft Leipzig bestätigte am Freitag den Vorfall. Der 33 Jährige Syrer hatte am Sonntag gegen 21 Uhr seine 24-Jährige Ehefrau angegriffen und so schwer verletzt, dass sie trotz intensiver Rettungsbemühungen verstarb. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Am Montag erfolgte die Anordnung der Untersuchungshaft, Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

 

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2 Kommentare

  1. Was bei uns in Deutschland geschieht wird immer bizarrer !Auch wenn ein Mord in einer Asylanten Unterkunft geschieht ist es ein Mord mehr in Deutschland . Ausgeführt von einem Menschen mit islamischem Glauben . Natürlich ist das auch ein “ Einzelfall “ ,aber die vielen Einzelfälle bilden ein Bild ab das zeigt was Männer mit diesem Glauben von Frauen halten und welche “ Wertschätzung „sie von ihnen haben !

  2. Das ist nur der Anfang! In nicht weiter ferne werden die deutschen lernen was ihre Regierung mit „Bunt“ meint! Die öffentliche Sicherheit ist schon längst Geschichte … Immer mehr Migranten kommen – täglich tausende … Und selbst der Familiennachzug besteht zu 80% nur aus jungen Männern! Ihr werdet euch bald umgucken – dummes Volk! Hauptsache mit dem Heiligenschein in den Untergang!

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