Wenn Roboter Rasen mähen

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Expertentipp: Christoph Völz zur Rasenpflege der Zukunft, die schon begonnen hat

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Wer einen hektischen Alltag lebt, findet oft im Garten seine Erholungsoase. Technik 2.0 macht das grüne Hobby pflegeleicht. Robotermäher beispielsweise erledigen das Rasenmähen zügig und in Eigenregie. Wie komfortabel die modernen Helfer sind, weiß Rasenfachmann Christoph Völz vom Gartengerätespezialisten Viking. Wenn die Zeit zur Rasenpflege fehlt

Robotermäher sind Gartengeräte, die dem Zeitgeist entsprechen: Berufstätige haben immer seltener Zeit, um ihren Garten zu pflegen. Dabei ist der Wunsch nach einem privaten Rückzugsbereich im Grünen groß. Smarte Lösungen wie beispielsweise vollautomatische Bewässerungssysteme oder Robotermäher sind daher gefragt. „Sie sind die optimale Lösung für Menschen, die gerne viel Zeit im Garten verbringen, sich um die Pflege aber nicht selbst kümmern möchten“, weiß Christoph Völz. Auch wem das Mähen zu beschwerlich geworden ist, schätzt diese vollautomatischen Helfer. Selbst große Rasenflächen um die 4.000 Quadratmeter bewältigen die Roboter spielend.

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Bedarfsgenau einstellbar

Die technische Einrichtung des Robotermähers kann der Fachhändler übernehmen. Die Mäher lassen sich auf die Bedürfnisse der Gartenbesitzer programmieren. Der Robotermäher verlässt selbstständig zu vorgegebenen Zeiten seine Ladestation und kürzt das Gras innerhalb eines festgelegten Bereichs, den eine im Boden verlegte Drahtschleife begrenzt. Erreicht der Roboter den Draht, wechselt er die Richtung. Ein Hinweis von Völz: „Beim Robotermäherkauf lohnt es sich besonders, auf eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche zu achten. So kann man jederzeit das Programm unterbrechen, etwa für eine spontane Grillparty.“ Ein weiterer Tipp vom Experten: „Stellen Sie die Mähzeit beispielsweise auf den Vormittag ein, wenn der Tau getrocknet und die Familie unterwegs ist.“ Wegen der kurzen Mähzeit ist er fertig, wenn die Familie nach Hause kommt. So kann sie den Garten optimal nutzen. Robotermäher, etwa von Viking, arbeiten zudem leise. Und: Beginnt es zu regnen, bricht der intelligente Mäher seine Arbeit ab, fährt in die Ladestation und holt die ausgefallene Mähzeit in Eigenregie nach.

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Vorteile für den Rasen

Nicht nur der Gartenbesitzer profitiert von der vollautomatischen Pflege durch den Mäher, sondern auch der Rasen. Denn Robotermäher sind auch Mulchmäher. Sie mähen die festgelegte Fläche regelmäßig, teilweise sogar täglich, und deshalb nur millimeterweise. Das fein zerkleinerte Schnittgut verbleibt auf der Rasenfläche, und die in ihm enthaltenen Nährstoffe werden durch den Zersetzungsprozess wieder als Dünger an den Boden abgegeben. Es entsteht ein natürlicher Nährstoffkreislauf. Unter www.viking-garten.de oder im Motorgeräte-Fachhandel gibt es mehr Informationen dazu.

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Quelle: (djd)

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