Die wichtigsten E-Wallets 2023 – Eine umfangreiche Liste

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Symbolbild/pixabay

Bei den unterschiedlichen Zahlungsmethoden, die heutzutage zur Verfügung stehen, haben sich auch die sogenannten E-Wallets immer mehr durchgesetzt. Dabei handelt es sich um eine Art digitales Portemonnaie, das das bargeldlose Bezahlen im Internet möglich macht. Diese E-Wallets sind aus den diversen Online-Märkten gar nicht mehr wegzudenken, da die Nutzung bei nahezu allen Anbietern sehr einfach ist.

Nach der Registrierung bei einem E-Wallet-Anbieter kommt man in den Besitz eines eigenen Kontos bei diesem. Anschließend lädt man das Konto mit einem beliebigen Betrag auf, für den diverse Wege des Transfers existieren. Darüber hinaus sind direkte Anbindungen an die Master- oder VISACard, bzw. das persönliche Girokonto möglich. Anschließend kann das E-Wallet für die meisten Online-Transaktionen genutzt werden kann. Der Vorteil hierbei ist, dass sämtliche Ein- und Auszahlungen absolut anonym und obendrein sehr sicher sind, da sie sehr hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Zu den Marktführern in Deutschland gehören beispielsweise Neteller, PayPal und Skrill. Skrill kann nicht nur zum Bezahlen Ihrer Einkäufe verwendet werden, sondern auch zum Sammeln von Kryptowährungen und zum Wetten auf Ihr Lieblings-Sportereignis wie die Bundesliga oder die Champions League bei Sportwetten-Websites. Es lohnt sich, hierfür einen Blick auf die Wettanbieter-Liste mit Skrill-Anbietern zu werfen, um das beste Angebot für Wetten auf Fußball oder andere Sportarten zu finden. Viele Sportwetten-Websites entscheiden sich nicht nur wegen der hohen Sicherheit für Skrill, sondern auch wegen der enormen Benutzerfreundlichkeit. Der Finanzdienstleister mit Sitz in London verfügt inzwischen über mehr als 20 Millionen Kunden aus über 200 Staaten.

Von Apple Pay bis Cash App
Bei der Hitliste der E-Wallet-Anbieter spielt auch Apple Pay eine große Rolle, da selbstverständlich auch der Weltkonzern mit dem Apfel über sehr hohe Sicherheitsstandards verfügt und eine sehr einfache und anonyme Zahlungsmethode garantiert. Datenschutz und Privatsphäre stehen bei Apple Pay ganz hoch im Kurs. Bei jeder Transaktion wird eine gerätespezifische Nummer mit einem einmaligen Code verwendet. Kartennummern werden niemals an Kunden weitergegeben oder auf Servern der Firma Apple gespeichert. Daher wird dieser Finanzdienstleister auch von Millionen Apps und Websites akzeptiert. Nur wenige Minuten benötigt man für das Set Up. Bei Apple-Geräten wie dem iPhone, iPad, Mac oder der Apple Watch ist die Apple Pay App in der Regel bereits vorinstalliert, was die Handhabung noch wesentlich leichter macht. Nutzen kann man Apple Pay nicht nur bei Online-Käufen, sondern überall dort, wo bargeldloses Bezahlen ohne Kontakt möglich ist, wie z.B. bei Lebensmittelgeschäften, an Automaten oder beim öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in vielen Taxis. International ist neben Apple Pay auch die Cash App sehr populär. Sie wurde 2013 von Block Inc. zunächst unter dem Namen Square Cash in den Markt eingeführt. Durch ihr 2-Faktoren-Authentifizierungssystem gilt sie als absolut sicher und wird von etlichen Kundinnen und Kunden im Ausland genutzt. In der BRD steht sie allerdings noch nicht zur Verfügung.

PayPals Popularität ist ungebrochen
Sehr beliebt unter den verschiedenen digitalen Bezahl-Versionen ist auch PayPal, da es in zahllosen Online-Geschäften und stationären Läden zur Verfügung steht, die kontaktloses Bezahlen anbieten. Mittlerweile hat sich PayPal weltweit sogar zu einem der wichtigsten E-Wallet-Anbieter entwickelt. Die Bedeutung des Namens ist „Bezahl-Freund“, was sehr an den altehrwürdigen Brieffreund, den sogenannten „Pen Pal“, erinnert. Wie alle anderen E-Wallet-Anbieter garantiert auch PayPal eine verschlüsselte Übertragung der Daten. Zudem können E-Wallets über Landesgrenzen hinweg genutzt werden und die Transaktionen werden in minutenschnelle ausgeführt. Allerdings sind hierfür gelegentlich Gebühren fällig. Als nachteilig empfinden es viele Kunden, dass die Transaktionen ausschließlich mit anderen Nutzern des gleichen E-Wallet-Anbieters möglich sind. Hier bildet auch PayPal keine Ausnahme. Doch da das Unternehmen mittlerweile mit mehr als sieben Millionen Händlern weltweit kooperiert und auch mobile Apps für Android, iOS und Windows Phone anbietet, ist der Verlust nicht allzu groß. In Zusammenhang mit E-Wallets fällt auch oft der Name Dwolla. Doch dabei handelt es sich jedoch um eine Software, die eher für High-Tech-Firmen geeignet ist, als für Endverbraucher.