Frost, Schnee und Sturm – Zum 3. Advent dreht der Winter richtig auf

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Archivbild/Sören Müller

Sachsen. Die Wettermodelle deuten für Anfang kommender Woche eine markante Wetterlage mit viel Schnee im Osten Deutschlands an.

Während diese Wetterlage im Sommer viel Regen bringen würde, kann diese Wetterlage im Winter markant viel Schnee bringen, besonders im Nordstau des Erzgebirges (vB Wetterlage). Auch der Wind soll laut Wettermodellen aufdrehen und kann so für massive Schneeverwehungen sorgen.

Noch gibt es gewisse Unsicherheiten zur Lage des Schneetiefs über Polens, welches sich über Italien und dem Mittelmeer mit Wasser voll saugen wird und dann nach Polen ziehen soll. Je westlicher das Tief liegen wird, desto größer dessen Auswirkungen in Form von Schneemengen und Wind.

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Nach aktuellem Modelloutput soll es in der Nacht zum Montag los gehen und bis in die Abendstunden zu starken Schneefällen kommen. Am Dienstag lässt der Schneefall dann demzufolge langsam nach. Zudem berechnen die Wettermodelle Dauerfrost auch tagsüber für Sachsen. Sollte das so kommen, ist mit massiven Behinderungen im Straßenverkehr, vorallem am Montag und Dienstag zu rechnen. Es ist daher ratsam die Wetterlage im Blick zu behalten.

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