Achtung, Ansteckungsgefahr! – So können erkältete Personen ihre Umgebung vor einer Infektion schützen

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Foto: djd/Weleda/Alena Ozerova - fotolia.com

Erkältungen machen aufgrund der Übertragung durch Tröpfcheninfektion schnell die Runde. Vor allem beim Niesen und Husten fliegen die Viren – eingebettet in winzige Sekrettröpfchen – weit verteilt durch die Luft und finden so über die Atmung leicht ihren Weg auf die Schleimhäute gesunder Personen.

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Wissenschaftler vermuten, dass ein Mensch, der sich einen Erkältungsvirus eingefangen hat, bereits ein bis zwei Tage vor Ausbruch der ersten Symptome ansteckend sein kann. Die Gefahr ist aber
in dem Zeitraum am höchsten, in dem Husten und Niesen am stärksten ausgeprägt sind, also meist zwei bis fünf Tage nach der Infektion. Grundsätzlich besteht eine Ansteckungsgefahr, solange die Erkältungssymptome nicht vollständig abgeklungen sind.

Checkliste: So kann man andere Menschen schützen

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Hat man sich eine Erkältung eingefangen, tragen vor allem die Menschen, die dem Betroffenen am nächsten stehen, ein hohes Risiko, sich ebenfalls zu infizieren. So kann man die Umgebung schützen:

– Die 30-Sekunden-Regel beim Händewaschen. Über 80 Prozent aller Erkrankungen werden über die Hände übertragen. Gründliches Händewaschen ist daher besonders wichtig, um das Umfeld zu schützen: 30 Sekunden lang einseifen, Wasser drüber laufen lassen, gut abtrocknen.

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– Handtücher nicht teilen. In einem feuchtwarmen Milieu fühlen sich Viren pudelwohl. Solange man erkältet ist, sollte man deshalb ein separates Handtuch nutzen, das für andere tabu ist. Nachdem die Erkältung abgeklungen ist, sollten die Handtücher bei 60 Grad Celsius gewaschen werden, dann haben Erkältungsviren keine Chance.

– Richtig Husten. Der Hals kratzt? Dann sollte man immer ein Taschentuch griffbereit haben, in das man hinein husten kann. Dieses anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen. Wer gerade kein Taschentuch zur Hand hat, sollte besser in die Ellenbeuge statt in die Hand husten. Von dort aus werden die Erreger in der Regel weniger leicht auf andere Personen oder Gegenstände übertragen. Dasselbe gilt fürs Niesen.

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– Gefahrenzone Türgriff. Auf ihm wie auf anderen Gegenständen, die man häufig berührt, können Erreger mehrere Stunden überleben. Bei Erkältung sollten Türen deshalb am besten mit dem Ellenbogen statt mit der Hand geöffnet werden.

– Fenster auf. Wer sich eine Erkältung eingefangen hat, sollte dreimal am Tag für fünf Minuten die Fenster öffnen. Damit lässt sich die Ansteckungsgefahr für die Mitmenschen deutlich senken. Denn gelegentliches Lüften vertreibt stickige Heizungsluft, die Schleimhäute austrocknen kann. Dadurch haben es Erkältungsviren schwerer, in den Körper der Mitbewohner einzudringen. Eine Wasserschale auf der Heizung zur Befeuchtung der Luft hat im Übrigen einen ähnlichen Schutzeffekt.

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Die eigene Abwehr ankurbeln

Je schneller die Erreger besiegt werden, desto besser ist dies auch für das Umfeld. Bei den ersten Anzeichen eines Infekts eingenommen, können beispielsweise Mittel wie Infludoron Streukügelchen von Weleda dazu beitragen, dass der Verlauf bestenfalls gestoppt oder abgemildert wird. Sind Husten und Schnupfen schon voll ausgeprägt, unterstützt die Infludo Mischung die inneren Selbstheilungskräfte. Ausgewählte pflanzliche Zubereitungen können dabei akute Beschwerden lindern.

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Quelle: djd

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