Der sterbende Schwan von Brandis? Naja, nicht so ganz…

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Foto: Sören Müller

Brandis. Samstagvormittag wurden die Kameraden_innen der Feuerwehr Brandis  zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz gerufen.

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In die Hainbuchenallee hatte sich ein einsames Federvieh verirrt und makierte offenbar den sterbenden Schwan, naja zumindest vermuteten Anwohner eine Verletzung des Tieres.  Die Feuerwehr rückte an und konnte das Tier, welches tatsächlich ein Schwan war, mit einer Decke einfangen und so zumindest die Gefahr für Verkehrsteilnehmer und für den den Schwan selbst bannen.

Nach einer kurzen Untersuchung des Tieres konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Das Tier wahr kerngesund und vermutlich ein guter Schauspieler. Die Einsatzkräfte verbrachten den Schwan kurzerhand in ihr Fahrzeug und fuhren ihn zu einem nahegelegenen Teich auf dem sich das verrückte „Huhn“ wieder mit seiner Familie vereinigte. Bei solchen Einsätzen sollte aber vor der Feuerwehr die Tiernothilfe oder andere Tierorganisationen, wie z.B. Tierheime um Rat gefragt werden. Die Polizeireviere können in der Regel Auskunft über Zuständigkeiten geben.

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