Feuerwehr Leipzig übte in Grimma den Transport eines hochinfektiös Erkrankten

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Foto: Sören Müller

Grimma/Leipzig. Was wäre wenn? Ein Mann kommt von einer Geschäftsreise,  fühlt sich plötzlich unwohl und stellt sich im Krankenhaus vor. Die Ärzte diagnostizieren eine hochansteckende Infektion. Das Ganze wurde am Donnerstag geübt.

Trainiert wurde gestern die Verlegung aus dem Grimmaer Krankenhaus in das Leipziger St. Georg Krankenhaus durch die Landesdirektion Sachsen, Kliniken, Polizei und der Feuerwehr Leipzig. Das ganze geschah größtenteils hinter verschlossenen Türen, denn im Ernstfall soll der normale Klinikbetrieb nicht beeinträchtigt werden. Außerdem sollte eben realitätsnah simuliert werden. Eine Eskorte von zwei Streifenwagen und zwei weiterer Feuerwehrfahrzeugen begleiteten den Sonderkrankentransportwagen dann auch mit Sondersignal nach Leipzig. Verschiedene Beobachter dokumentierten den Verlauf für spätere Auswertungszwecke.

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