Ersatzneubau A14 Muldebrücke – Kommunen und Bürger werden gehört

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Archivbild/Sören Müller

Grimma. 33 Millionen Euro werden derzeit für den Ersatzneubau der A14 Muldebrücke veranschlagt. Am Dienstag werden dazu Kommunen und Bürger gehört.

Zu dem offiziellen Termin haben sich unter anderem Vertreter der Städte Grimma und Trebsen und des Landkreises Nordsachsen angemeldet.Für den Neubau werden nicht nur Grundstücke bei Grimma und Trebsen beansprucht. Auch der unter NAturschutz stehende Döbener Wald sei betroffen. Insgesamt werden für den Neubau vier Jahre Bauzeit geplant. Wann es mit dem Bau losgeht, ist noch unklar.

Die derzeitige Brücke ist langfristig nicht mehr stand- und verkehrssicher und soll komplett abgerissen werden. Die Muldebrücke wurde in den 1970er- Jahren gebaut. Sie ist 340 Meter lang und 26 Meter breit. Laut Landesverkehrsprognose sollen bis 2025 ca. 35.000 Fahrzeuge die Querung täglich nutzen – ein Drittel davon seien Lkw.

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