„Brücken in die Zukunft“ – Geldsegen für die Stadt

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Foto: pixabay

Grimma. In der letzten Stadtratsitzung informierte Oberbürgermeister Matthias Berger die Stadträte über neue Fördermöglichkeiten bei diversen Grimmaer Projekten die seitens der Stadtverwaltung aquieriert werden konnten.

Die Gelder für das Kommunalinvestitionsprogramm „Brücken in die Zukunft“ kommen vom Bund und vom Freistaat. Für beide Budgets gilt ein Fördersatz von 75 Prozent.  Das heißt, die Stadt muss nur 25% an Eigenmitteln aufbringen. Nach einigen Überlegungen und Prüfung der Möglichkeiten durch die Stadtverwaldung wurde eine Liste mit folgenden Maßnahmen zusammengestellt. Schwerpunkt ist die soziale Infrastruktur der Stadt. Insgesamt würden demnach Investitionen in Höhe von rund 3,3 Millionen mit Fördermitteln von rund 2,5 Millionen ermöglicht. Vorausgesetzt, alles wird so genehmigt. Auf der Agenda stehen der Neubau Kita „Parthenzwerge“ in Großbardau, Außenanlagen der Grundschule „Bücherwurm“ in Grimma-.West, Instandsetzungsarbeiten an der Grundschule Mutzschen, der Oberschule Grimma, der Grundschulen in Hohnstädt und in Großbothen, Sicherheitsmaßnahmen am Dach des Gymnasiums St. Augustin sowie Brandschutzmaßnahmen in den Kitas „Zwergenland“ in Grimma-West und „Am Schwanenteich“ in der Köhlerstraße. Für die Kita „Sonnenschein“ sind energetische Sanierungsmaßnahmen angedacht. Aus Mitteln des Landkreises steht zudem die Anschaffung einer neuen Drehleiter in Grimma an, welche dann nicht nur für Grimma, sondern auch darüber hinaus im Landkreis zur Verfügung gestellt wird.

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