Wachsende Gefahr – Die Einbruchzahlen in Deutschland sind 2015 erneut stark gestiegen

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Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH/shutterstock

Eine besorgniserregende Entwicklung setzt sich fort: Mit über 167.000 Fällen ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland auch 2015 stark gestiegen – um 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hamburg mit einem Zuwachs von 20,2 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit plus 18,1 Prozent vermelden besonders drastische Zunahmen. „Das Risiko, selbst Opfer von Einbrechern zu werden, wächst weiter. Dennoch schützen die Bundesbürger sich selbst und ihr Hab und Gut nach wie vor zu wenig“, sagt Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

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Sicherheit einfach nachrüsten

Wenn überhaupt vorhanden, ist die Sicherheitstechnik meist vollkommen veraltet, bestätigt Ralf Mikitta, Sicherheitsberater des Verbandes für Wohneigentum Baden-Württemberg und Experte beim Anbieter Micycle: „In Altbauten entspricht die Technik oft dem Stand der 1970er und 80er Jahre. Aber auch die meisten Neubauten werden unzureichend mit Sicherheitstechnik ausgestattet, obwohl ein elektronischer Schutz schnell und einfach möglich wäre.“ Technisch hoch entwickelte Lösungen wie etwa die „Listener“-Alarmanlagen aus der Schweiz sind bezahlbar und einfach nachzurüsten, da sie auf Funkbasis arbeiten. Nicht einmal die nachträgliche Verlegung von Leitungen ist erforderlich. Neuralgische Punkte etwa an Fenstern und Türen lassen sich damit wirksam überwachen – Täter werden durch den lauten Alarm in die Flucht geschlagen, bevor sie überhaupt ins Haus eindringen.Einbruchschutz wird finanziell gefördert

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Die Einbrecher solle man nicht unterschätzen, so Mikitta weiter: „Sie organisieren sich immer besser und rüsten sich mit modernster Technik aus, um so schnell und effektiv wie möglich ins Haus einzudringen.“ Dennoch würden viele erst dann an die Installation einer Alarmanlage denken, wenn sie bereits Opfer eines Einbruchs geworden seien. Wer vorbeugend in Sicherheit investiere, könne bei Maßnahmen zum Einbruchschutz zudem von der KfW Zuschüsse und günstige Darlehen in Anspruch nehmen. Unter www.alarmanlage-einbruchschutz.de gibt es Details zu den Förderbedingungen.

In zehn Schritten zu mehr Sicherheit

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Die Fenster nicht auf Kippstellung stehen lassen, die Haustür immer verriegeln, neuralgische Punkte wie Fenster und Türen im Erdgeschoss elektronisch überwachen – bereits diese Maßnahmen können die Sicherheit in den eigenen vier Wänden deutlich erhöhen. Wer sich optimal schützen möchte, kann auf das Angebot einer kostenlosen Sicherheitsanalyse durch erfahrene Experten zurückgreifen. Worauf es in Sachen Sicherheit ankommt, hat Experte Ralf Mikitta in einer 10-Punkte-Checkliste festgehalten – als kostenfreier Download erhältlich unter www.alarmanlage-einbruchschutz.de.

 Quelle: djd

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