795 Babys erblickten im Jahr 2020 in den Muldentalkliniken das Licht der Welt

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Bildquelle: first moment Bildtext: Neujahrsbaby Lilli Haack wurde am 01.01.2021 um 02:47 Uhr in den Muldentalkliniken am Standort Wurzen geboren.

Wurzen/Grimma. 795 Mädchen und Jungen kamen im Jahr 2020 in den Muldentalkliniken zur Welt.

Am Standort Grimma wurden 313 Babys geboren, darunter 171 Mädchen und 142 Jungen. Noch im Vorjahr lag die Zahl der Geburten bei 269. Im Krankenhaus Wurzen verzeichnen die Muldentalkliniken 478 Geburten, darunter sind auch vier Mal Zwillinge. In Summe also 482 Kinder, davon 243 Mädchen und 239 Jungen. Damit wird beinah das Vorjahresergebnis von 494 Geburten erreicht. Im vergangenen Jahr waren bei den Mädchen Lina, Mia, Frieda, Lea, Paula und Emilia und bei den Jungen Emil, Mathes, Matteo, Ben, Jonas und Leon die beliebtesten Namen.

Weihnachtskinder und Neujahrsbabys
Am 24. Dezember 2020 begrüßten die Muldentalkliniken zwei Neugeborene in Grimma. In Wurzen wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag noch fünf weitere Weihnachtskinder geboren. Auch am letzten Kalendertag des Jahres 2020 erblickten neben einem Zwillingspaar in Wurzen noch vier weitere Babys in den Muldentalkliniken das Licht der Welt. Einem geburtenreichen Jahresausklang schließt sich mit der Geburt des Neujahrsbabys am 1. Januar 2021 auch ein wunderbarer Jahresbeginn an. Das erste Kind des neuen Jahres heißt Lilli Haack. Sie wurde um 02:47 Uhr in Wurzen mit einem Gewicht von 3880 Gramm und einer Größe von 52 cm geboren.

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Rückblick und Ausblick aus Sicht der geburtshilflichen Abteilung
Wir freuen uns über die positive Statistik, allen in Wurzen geborenen Kindern geht es gut. Trotz unserer Beliebtheit in der Region verfehlten wir leider knapp die angestrebten 500 Geburten. Dies ist dem ersten „Lockdown“ geschuldet, bei dem unser Haus den Kreißsaal etwa einen Monat eher als die umgebenden Häuser für die Begleitväter gesperrt hielt. Mütter und Vätern, denen das „Dabeisein des Partners“ bei der Geburt sehr wichtig war, wählten Kreißsäle in der Umgebung. Diesen Fehler haben wir in der jetzigen Phase nicht noch einmal begangen, da die Infektionslage der Paare zu quasi 100 % identisch ist. Väter sind in den Muldentalkliniken bei der Spontangeburt dabei. Leider können wir derzeit wegen der angespannten Situation keine Familienzimmer anbieten. Glücklicherweise arbeiten wir aber heute zur Sicherheit unserer Patientinnen und deren Angehörigen sowie unseren Pflegekräften mit Corona-Schnelltesten und einem sehr guten Hygienekonzept“, führt Dr. Wolff fort und sieht dem neuen Jahr positiv entgegen. „Die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Gynäkologen im Umkreis sowie den Hebammen und der hauseigenen Kinderabteilung sind für die Muldentalkliniken ein sehr wichtiges Gut“, schließt Chefarzt Wolff ab. Mit der Schließung der Geburtenstation in Leisnig arbeiten die Muldentalkliniken derzeit an einem Konzept, um auch werdende Mütter aus dieser Region  geburtshilflich betreuen zu können. Die Nähe zu Grimma ist hier gegeben. Das erste Kind im neuen Jahr am Standort Grimma war sogar das Baby eines Paares aus Leisnig. „Wenn das kein gutes Vorzeichen ist“, meint Pressesprecherin Beatrix Hundt.

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