Strohballenbrand: Brandstiftung nicht ausgeschlossen

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Grimma/Pöhsig. Einen empfindlichen Verlust erlitt ein 49-Jähriger in der Nacht zum Donnerstag, nachdem seine 170 Strohballen, die auf einem Feld lagerten, in Flammen aufgegangen waren.

Er hatte die Ballen im Stückwert von ca. 25 Euro Anfang August auf dem Feld abgelegt und wollte das Stroh nach und nach verkaufen bzw. selbst verwerten, informiert die Polizei. Doch trotz eines unverzüglichen Löscheinsatzes der Freiwilligen Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften (insgesamt zehn Löschfahrzeugen und 80 Mann Besatzung) ging das Stroh verloren.

Erst weit nach Mitternacht, gegen 02:20 Uhr konnten die Löscharbeiten am Brandort abgeschlossen werden. Am Tag nahmen die Brandursachenermittler ihre Arbeit auf. „Gegenwärtig kann weder Brandstiftung noch eine andere Ursache ausgeschlossen werden.“ so eine Polizeisprecherin. Siehe auch: Großeinsatz: Flammeninferno in Pöhsig

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