In Bernbruch startet der Breitbandausbau

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Symbolbild/pixabay

Bernbruch/Grimma. Nachdem bis Mitte Dezember die vorgezogenen Tiefbauarbeiten zum Glasfaserausbau in Kleinbardau größtenteils beenden werden konnten, ist nun Bernbruch mit dem weiteren Ausbau an der Reihe. Analog zu den gebauten Adressen in Kleinbardau werden in Bernbruch nun die so genannten „Synergieadressen“ erschlossen.

Das sind alle förderfähigen Adressen in der Lauterbacher Straße, Kirchgasse, Großbucher Straße, Schmiedegasse, Schulplan und der Unteren Dorfstraße. In Abhängigkeit von der Wetterlage werden die Arbeiten ab Mitte Februar starten. Es handelt sich um 73 Adressen, die noch zum Förderprogramm „Weiße Flecken“ gehören. Aus förderrechtlichen Gründen konnte der Ausbau dieser Adressen noch nicht mit erfolgen und kann nun erst umgesetzt werden. Der Ausbau geförderter Adressen, für die ein Grundstücksnutzungsvertrag vorliegt, umfasst mehrere Schritte: Bau der Trasse bis zum Haus, Herstellung der Hauseinführung und Installation des Hausanschlusskastens, das Einblasen und Anschließen der Glasfaser sowie die abschließende Messung des Anschlusses.

Abstimmung mit den Eigentümern
Bei förderfähigen Adressen, deren Eigentümer keinen Anschluss wünschen, endet der Ausbau an der Grundstücksgrenze. Zur Abstimmung der Trassenführung auf privatem Grund nimmt Herr Oparzela von NCF Technic direkt Kontakt mit den Eigentümern auf. Er stimmt zudem den genauen Standort des Hausanschlusskastens ab. Für terminliche Rückfragen ist Herr Oparzela telefonisch unter 0160 / 94901367 erreichbar.

„Um den engen Zeitplan einhalten zu können, bittet die Stadt Grimma alle betroffenen Eigentümer um Unterstützung“, so Uwe Beyer. „Nur so können wir den kostenlosen Glasfaseranschluss für alle förderfähigen Adressen realisieren.“