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Montag, 13 November 2017 14:23

Fahndung nach den ehemaligen RAF-Terroristen STAUB, GARWEG und KLETTE

Fahndung nach den ehemaligen RAF-Terroristen STAUB, GARWEG und KLETTE Plakat: LKA Niedersachsen

Das LKA Niedersachsen fahndet bundesweit mit einem Fahndungsaufruf nach ehemaligen RAF-Terroristen! VORSICHT DIE PERSONEN KÖNNEN BEWAFFNET SEIN!

Die von der Staatsanwaltschaft Verden mit internationalem Haftbefehl gesuchten Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette stehen im Verdacht, mindestens neun Raubüberfälle im Norddeutschen Raum verübt zu haben. Trotz einer intensiven Öffentlichkeitsfahndung mit den 2016 erlangten Fotos gab es bislang keinen entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort der Gesuchten.

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Um neue und entscheidende Hinweise zu erhalten, fahnden die Ermittler nun mit zwei bislang nicht veröffentlichten Tatsequenzen und einem Videopodcast nach den Gesuchten. Zusammen mit dem Fahndungsplakat und den Fahndungslichtbildern sind sie abrufbar unter www.lka.niedersachsen.de
Eine Sequenz zeigt die Täter beim Raubüberfall in Hildesheim am 07.05.2016, bei dem insbesondere ihre Motorik und das Gesamterscheinungsbild für die Wiedererkennung von Bedeutung sind. Die weitere Aufnahme stammt aus dem öffentlichen Personennahverkehr in Osnabrück und zeigt neben dem Bewegungsablauf die mitgeführten Gegenstände, die Bekleidung und die unmaskierten Gesichter.

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Die Gebiete um die Städte Bielefeld, Porta Westfalica und wie bereits erwähnt Osnabrück sind für die Fahnder von besonderem Interesse. Hier dürften die Gesuchten besonders häufig gewesen sein. Die Täter könnten sich noch in Deutschland aufhalten, jedoch ist auch ein Unterschlupf in den angrenzenden Nachbarländern (insbesondere Italien, Frankreich, Spanien, Niederlande) nicht auszuschließen. Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder das LKA Niedersachsen
unter der Telefonnummer 0511 26262-7400 entgegen. Für entscheidende Hinweise, die zur Aufklärung der Taten und zu einer rechtskräftigen Verurteilung der Täter führen, wurde eine Belohnung bis zu 80.000 € ausgesetzt.
HINWEIS: Nicht an die Personen herantreten! Sie dürften bewaffnet sein.

geschrieben von Redaktion/PM LKA Niedersachsen/PD Leipzig
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