Handwerkermarkt in Höfgen – ein „Markt der Sinne“

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Foto: Zeim/Stadt Grimma

Höfgen. Wer Nützliches, Schönes und Seltenes liebt, für den ist der Handwerkermarkt in Höfgen genau das Richtige.

Regionale Handwerker, Händler und Künstler präsentieren am 24. und 25. September täglich von 11.00 bis 18.00 Uhr ihre Leidenschaft, bieten ihre Waren feil und laden zum Schauen ein.

Oberbürgermeister Matthias Berger eröffnet am Sonnabend, 24. September, um 11.00 Uhr den Handwerkermarkt. Ein kreatives und amüsantes Familienprogramm begleitet den „Markt der Sinne“. So laden die Posaunenbläser am Sonnabend gegen 16.30 Uhr zu einem Konzert vom Kirchfelsen.

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Auf dem Markt wird vor allem auf Originalität, Regionalität und Qualität geachtet. Wie in den vergangenen Jahren auch treffen die Besucherinnen und Besucher auf dem Markt alte traditionelle Handwerksberufe. Besonders interessant ist dabei der Uhrmacher, der es versteht der alten Stubenuhr oder auch der mechanischen Armbanduhr wieder Leben einzuhauchen. Weiterhin präsentiert der orthopädische Schuhmacher unter anderem die Fertigkeit der Schuhherstellung und weitere handwerkliche Besonderheiten der Lederverarbeitung. Ein weiteres traditionelles Handwerk zeigt der Stellmacher. Hier erfahren Interessierte, wie ein Speichenrad von Hand gefertigt wird. Gleich nebenan steht der Muldenhauer und präsentiert die Kunst, aus einem Stamm gleich drei Mulden zu schlagen.

Regionale Anbieter sorgen für das leibliche Wohl. An beiden Tagen gibt es gegen 12.00 Uhr frisches Brot und Zuckerkuchen aus dem historischen Wassermühlenofen. Zudem finden Führungen im Museum Wassermühle statt. Auch die Technische Schauanlage Schiffmühle an der Mulde und der Bismarckturm im Jutta-Park können besichtigt werden. Zwei liebevoll gestaltete Biergärten laden zum Verweilen ein. Die Ausstellung „Bauernschläue“ hängt am Großen Gut. Parkplätze stehen zur Verfügung. Eine Servicegebühr für die Parkplatzeinweiser wird verlangt. Für eine entspannte Anreise empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Schiff von Grimma aus. Oder man setzt mit der Stakfähre vom Nimbschener Ufer über.

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