Tag der offenen Gartenpforte

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Foto: pixabay

Grimma. Garten, Leidenschaft, Leben und Besinnung – ein schöner Garten schenkt seinen Besitzern Ruhe, Kraft und das besondere Lebensgefühl. Der Blick in fremde Gärten ist reizvoll: Die „Offene Gartenpforte Muldental“ lädt am Sonnabend, dem 17. Juni ein, auch die Besitzer der Gärten kennenzulernen und sich auszutauschen. Dabei präsentieren sich zwölf Gärten aus Grimma und Umgebung von 10.00 bis 17.00 Uhr in ihrer Vielfalt und in ihrer individuellen Einzigartigkeit von Kräutergärten bis hin zum Rosengarten in voller Pracht.

Neben dem einzigen klassizistischen Privatgarten aus der Zeit um 1800, den es in Sachsen noch gibt, haben unter anderem Gartenfreunde aus den Urlaubsdörfern Höfgen und Kössern zugesagt.

Die teilnehmenden Gärten sind in einem Programmheft aufgelistet, welches in der Stadtinformation, Markt 23, erhältlich ist.

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Die Initiatorin, Annett Antonia Gräske, koordiniert die Teilnehmer der „Offenen Gartenpforte Muldental“. Unter dem Motto: „Grünes Sachsen – entlang der Mulde, Parthe und Lober“ präsentieren sich erstmalig drei Initiativen am dritten Juniwochenende im Verbund mit der Stadt Delitzsch, der Initiative „Offene Gartenpforte Muldental“ und dem Zweckverband Parthenaue.

Weitere Informationen unter www.offene-gartenpforte-muldental.de.

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