Probleme durch Betrugsmaschen mit „Sinti und Roma“

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Grimma. Seit gut einer Woche bevölkert eine Personengruppe, welche der Volksgruppe der „Sinti und Roma“ zuzuordnen ist, den Caravanparkplatz in Grimma.

Seit deren Anreise komme es wiederholt zu Betrugsmaschen berichten Bürger. Demnach würden sie unter Anderem anbieten Werkzeug zu härten um angeblich die Lebensdauer Dieser zu verlängern. Diese ominösen Leistungen werden dann oftmals mit marktunüblichen hohen Preisen „abgerechnet“. Außerdem gäbe es mittlerweile diverse Beschwerden im Bezug auf Vermüllung im Umfeld des Caravanplatzes. Rufe wurden laut Diese des Platzes zu verweisen doch das ist nicht so einfach.

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Die Stadtverwaltung selbst sei laut eigenen Angaben nicht zuständig: „Die Wohnmobile stehen komplett auf vermieteter Fläche. Daher gibt es keinen Grund zur Zwangsräumung oder dergleichen. Die Polizei ist informiert. Das Ordnungsamt schaut täglich, ob alles in Ordnung ist.“ Auch der Betreiber des Platzes versicherte uns gegenüber, dass die Platzmiete ordnungsgemäß bezahlt werde und daher auch kein Handlungsbedarf bestehe. Auch er schaue täglich auf dem Platz vorbei und habe einen Container aufstellen lassen. Er sieht das Problem auch nicht im Bereich der Duldung dieser Personengruppe sondern am Verhalten der Bevölkerung.  „Würden die Leute nicht auf die Betrugsmaschen hereinfallen würden Diese wahrscheinlich auch Grimma meiden„.

Auch für die Polizei bestehe kein akuter Handlungsbedarf: „Wir sind im Sachzusammenhang mit der genannten Deliktsbegehung bisher einmal hinzugezogen worden weil der Sachverhalt auf einem Privatgrundstück eskalierte. Weitere Sachverhalte in Verbindung mit diesen Delikten sind bisher der Polizei nicht bekanntgeworden.“ so Uwe Voigt, Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig.

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Hinweise zum Verhalten in einem solchen Fall für betroffene Bürger können über das Polizeirevier Grimma eingeholt werden-„generell sollte man solche Dienstleistungen natürlich nicht in Anspruch nehmen.“ warnt Voigt. „Unsere Bürgerpolizisten vor Ort sind  aktiv  zu diesem Thema und versuchen präventiv zu begleiten und auch die Bürger aufzuklären.“ Beruhigung in dem Thema könnte schon am Wochenende eintreten, denn dann wollen „Sinti und Roma“ vorraussichtlich abreisen.

 

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3 Kommentare

  1. Ich bin selbst ein Betreiber eines Wohnmobilhafens in Thüringen und hatte auch Sinti und Roma bei mir auf dem Platz. Einmal und nie wieder… Nur Müll, zerstörte Stromsäulen und jede Menge Ärger. Diese Volksgruppe brauchen sich bei dem Benehmen nicht wundern, dass sie nicht erwünscht sind.

  2. Ich bin selbst ein Deutscher Sinto, weiß auch selbst das es viele schwarze Scharfe gibt. Nur die gibt es in allen Völkern der Welt überrall gibt es Säufer Mörder und Verbrecher, schmutzige und saubere Menschen . Finde trotz allem jedes Mal wieder lustig zu beobachten das wenn es um meine Volks Gruppe geht kommt so ein Spruch einmal kennen gelernt und nie wieder. Ich sag ja auch nicht hatte einmal ein deutschen oder Engländer bei mir auf’n Grund Stück gehabt, und die haben gesoffen, Party und nur Ärger gemacht. Wo komm wir den wieder da hin wenn ich jetzt sag einmal und nie wieder. Saufen denn alle deutsche und machen nur Ärger?. Wie kann man behaupten wen. Ein korn schlecht ist, das die ganze Weizenernte gleich mit schlecht ist. Ich hab soviel schlechte Erfahrungen mit deutschen gemacht. Würde ich nun so denken wie die meisten die solche Kommentare schreiben dann müsste ich ja ganz Deutschland hassen. Wir sagen auch nicht jeder Deutsche ist ein nazi weil meine Großeltern schlechte Erfahrung damit gemacht haben. Aber nun muss auch jeder selbst wissen wie er mit anderen Volksgruppen umgeht ich bete dafür das vielen Menschen die Schuppen von den Augen fallen. Ich wünsche mir das man jeden Menschen mit dem Herzen sieht. Peace and love ✌️

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